Förderkreis
Christiansenpark e.V.

c/o Hartmut Strauß

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Info:

 

7. Oktober 2017,
16.00 Uhr

Liedkonzert

Antonia Blaser, Sopran

Jens Christian Krause, Bariton

Peter Geilich, Klavier

 

Lieder von Felix Mendelssohn-Bartholdy, Franz Schubert
und anderen Komponisten der Romantik

 


 

Veranstaltungen in der Bundsenkapelle 2017

Öffentlich - Eintritt frei - Spenden erbeten

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Lageplan Christiansenpark / Alter Friedhof

 

Christiansenpark

1.

Landhaus Stuhr, ehemals Mühlenhaus von 1752. 1797 Ausbau zu einem klassizistischen Wohnhaus durch Axel Bundsen, heute Katharinen-Hospiz.

2.

2a.

Neugotische Wirtschaftsgebäude um 1820.

Neugotisches Kutscherhaus um 1820, heute Informationszentrum.

3.

Mumiengrotte, romantische Gartenstaffage aus der Zeit um 1800, mit antikem phönizischem Sarkophag um 360 v. Chr.

4.

Wasserfall zwischen den beiden Teichen, um 1800 angelegt.

5.

Gedenkstein zur Gartenbauausstellung im Juli 1874.

6.

Gartenpavillon aus dem frühen 19. Jahrhundert.

7.

Schmiedeeiserne Einfriedung, teilweise von 1883.

8.

Grabmal von Söncke († 1815) und Maria Ebbesen († 1937), ehemals Besitzer der Koppel.

 

Alter Friedhof

9.

Einfassung mit Zyklopenmauerwerk in Anlehnung an die griechische Antike.

10.

Klassizistische Kapelle (1810-1813) von Axel Bundsen, die mit ihren zwei Flügeltüren die Idee eines Durchgangtores vom Diesseits ins Jenseits verkörpert.

11.

Neugotisches Grabmal mit unterirdischer Gruft der Familie Christiansen, errichtet 1829 nach Entwürfen des preußischen Baumeisters Karl Friedrich Schinkel.

12.

Zahlreiche bedeutende Grabmale des 19. Jahrhunderts.

13.

Soldatengräber der deutsch-dänischen Kriege (1848-1851, 1864) mit Grabhügel, nördlich davon der Standort des "Idstedt-Löwen".

 

Museumsberg

14.

Nikolaischule im Stil der Neugotik, 1893/94 von Stadtbaurat Fielitz erbaut, heute Teil des Städtischen Museums (Hans-Christiansen-Haus).

15. 

Städtisches Museum im Stil der Neurenaissance, 1900-1903 nach Plänen von Mühlke und Eggert errichtet (Heinrich-Sauermann-Haus).

16. 

Spiegelgrotte um 1820, unterirdischer oktogonaler Zentralbau.

17. 

Fördehang (Naturdenkmal) mit historischem Serpentinenweg und Resten von Stützmauern aus der Zeit um 1816.

 

 

 stele 

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